Interreligiöse Friedensarbeit

Beschluss der Landessynode vom 24. Oktober 2013
"Im interkonfessionellen und interreligiösen Gespräch sollen die Chancen vermittelnder friedlicher Interventionen durch Vertreterinnen und Vertreter von Religionen und Konfessionen angesprochen und die Beteiligten dazu ermutigt werden. Dazu ermutigen wir alle an interreligiösen Gesprächen Beteiligten."
 

 

Interreligiöse Konvivenz vom Zusammenleben der Religionen im Zeichen des Friedens.

 
v.l.n.r.: Schoschana Maitek-Drezevitzky, Prof. em. Theo Sundemeier, Prof. Klaus Müller, Profin. Katja Boehme, Prof. Jörg Imram Schröter

Quelle: Rolf Pfeffer

 
Der 1. Interreligiöser Studientag im Rahmen des friedensethischen Prozesses der Landeskirche fand am 12. Februar 2017 im Albert-Schweitzer-Saal in Karlsruhe, mit vielen mutmachenden Aspekten statt. "Kein Weltfriede ohne den Frieden der Religionen" dieser Satz von Hans Küng wurde bei dieser Veranstaltung erneut bestätigt. Eine durchweg positive Bilanz zogen Veranstalter Klaus Müller, Beauftragter der Landeskirche für das Interreligiöse Gespräch, die Referent*innen Schoschana Maitek-Drezevitzky (ehem. jüdische Gemeinde Mannheim), Prof. em. Theo Sundemeier (Heidelberg), Profin. Katja Boehme (PH Heidelberg) und Prof. Jörg Imram Schröter (PH Karlsruhe).
 
Um einen Eindruck von dem Studientag zu gewinnen schauen Sie sich das Interview mit Prof. Dr. Klaus Müller an.
 
 
 

Mitmachen:

 
An dieser Stelle empfehlen wir Gruppen und Organisationen, die die Möglichkeit bieten, sich zu engagieren. Sollten Sie weitere Gruppen kennen, die an dieser Stelle genannt werden möchten, so wenden Sie sich an Stefan Maaß (Adresse siehe unten).
 
Gläubige für den Frieden
 

Quelle: Martin Höfflin

Dies ist ein noch junger Verein. Er wurde 2015 in St. Georgen gegründet.
Auf der Homepage findet man folgende Erläuterung:
 

"Glauben und Vertrauen gibt Menschen Kraft und Mut und nimmt ihnen die Angst. Deshalb kann Glaube dem Frieden dienen, aber auch Konflikte verschärfen. Wir suchen nach religiösen Wurzeln der Gewaltfreiheit, um so einen Beitrag zum Frieden zu leisten.

Wir möchten Menschen zusammenbringen, die – wie wir – fragen, wie unser Glaube dazu helfen kann, den Frieden zwischen Kulturen zu fördern.
– Kann ich Feindesliebe lernen?
– Wenn ja: Wie könnte das gehen?
– Wie kann ich eigene Feindbilder abbauen und Vorurteile überwinden?"

Wenn Sie an mehr Informationen interessiert sind oder Lust haben mitzumachen finden Sie weitere Informationen hier.
 

Ansprechpartner und weitere Informationen:
Prof. Dr. Klaus Müller
Tel: 0721-9175-523
www.ekiba.de/judentum
www.ekiba.de/islam
 
 
Stefan Maaß
Tel: 0721-9175-470
Email: Stefan[dot]Maass[at]ekiba[dot]de 
 
 
Veranstaltungen

Neue Trainer*innenschulung im Mai 2019
Quelle: Zentrum für Kommunikation EOK
Vom 17. bis 19. Mai 2019 findet eine Schulung zum/r
Trainer*in für Friedensstifter*innen
im Bildungshaus St. Barabara in Rastatt statt.
nähere Informationen unter:
Stefan[dot]Maass[at]ekiba[dot]de

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